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Die Leiter
Ich arbeite in einem kleinen, privaten Museum. Es ist kein richtiges Museum; eigentlich ist es nur ein altes Schloss, in Privatbesitz. Wobei die Besitzer schon der Meinung sind, die ganzen Artefakte, die sich darin befinden, sollten wenigstens am Wochenende auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Und weil für solche Besichtigungen einiges in Schuss zu halten und auch zu organisieren ist, haben sie jemanden angestellt, der ihnen die ganze Arbeit damit abnimmt. Oder vielmehr, sie haben zwei Leute angestellt; beide in Teilzeit. Ich bin dafür zuständig, die Gegenstände im Schloss zu kategorisieren und zu beschriften – damit werde ich gewiss die nächsten zwei Jahre beschäftigt sein – und die Führungen zu leiten, und dann habe ich noch stundenweise eine Sekretärin zu meiner Verfügung, weil in Zusammenhang mit meiner Arbeit doch einiges an Korrespondenz zu führen ist. Mit Ämtern und Behörden, mit Besuchern, mit Fachleuten, mit wissenschaftlichen Magazinen und so weiter. Die Frau ist echt klasse. Sie kann nicht nur super schnell tippen und auch zuverlässig selbstständig arbeiten – ich muss ihr meistens nicht alles diktieren, was sie in die Briefe schreiben soll, sondern sie formuliert die nach ein paar Anweisungen selbst -, sondern sie sieht auch noch umwerfend aus. Wenn wir gemeinsam die Führungen machen, was ab und zu vorkommt, wenn der Andrang zu hoch ist, dann liegen ihr so gut wie alle Männer zu Füßen. Auch ich könnte ihr den ganzen Tag zu Füßen liegen; wenn ich nicht leider jede Menge Arbeit hätte ... Außerdem, so habe ich inzwischen festgestellt, stehe ich ihr lieber zu Füßen, dann kann ich nämlich viel mehr sehen ... Es gibt in diesem Schloss eine Bibliothek, und zwar ist die genau so, wie man sich so eine richtige Bibliothek vorstellt; hohe Wände, ringsherum bedeckt mit Bücherregalen, so dass man, wenn man in den Saal kommt, regelrecht überwältigt ist von der Anzahl der Bücher, die dort lagern. Die Regale sind über drei Meter hoch, und man braucht schon eine Leiter, die an den Regalen über Rollen befestigt werden und so hin und her geschoben werden kann, um wirklich alle Bücher zu erreichen. Darunter sind echte antiquarische Kostbarkeiten und gewöhnliche Bücher, das geht wirklich wild durcheinander. Manch eine Ausgabe würde den Kenner in helles Entücken versetzen, über andere moderne, teilweise sogar zerfledderte Taschenbücher würde er die Nase rümpfen. Dabei wissen die Besitzer nicht einmal, wie viele und welche Bücher sie haben. Um sich einen Überblick zu verschaffen, müssen natürlich auch diese Bücher kategorisiert werden. (Ihr sehr schon daran, dass ich hier wirklich lange Zeit zu tun haben werde, bis alles erfasst ist, denn das sind Tausende und Abertausende.) Zum Glück habe ich ja Hilfe; meine Sekretärin, Katrin, geht immer dann, wenn nichts zu tippen ist, mit mir die Bücher durch, damit ich sie erfassen kann und alles zuerst einmal auf Karteikarten eintragen, bis sie den Bücherkatalog dann mit Hilfe eines Computerprogrammes sozusagen digitalisiert.

Zuerst hatte sie ja keine Lust dazu, denn sie macht sich nichts aus Büchern, findet besonders die "alten Schinken", wie sie sagt, die Bücher mit Ledereinband und Goldschnitt, die zum Teil schon Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte nicht mehr angefasst worden sind, unerträglich staubig und hätte lieber eine andere Arbeit übernommen, aber ich habe sie dann doch dazu überreden können. Dass ich dabei einen ganz bösen Hintergedanken hatte, habe ich ihr natürlich nicht verraten. Ihr müsst nämlich wissen, dass Katrin anders als die meisten jungen Frauen heutzutage fast nur Kleider und Röcke anzieht; und dazu Nylons. Ja, und was nun passiert, wenn sie so mit ihren Nylonstrümpfen und in einem kurzen Röckchen die Leiter hoch klettert, um die Bücher in den obersten Reihen einzeln herauszunehmen und mir Titel, Autor, Erscheinungsjahr und einige andere Angaben dazu herunterzurufen, das könnt ihr euch sicher vorstellen, oder? Natürlich gebe ich mir auch immer ganz besondere Mühe, ganz dicht an der Leiter zu stehen. Zu ihr hochschauen muss ich dann ja automatisch, damit ich auch verstehe, was sie mir sagt – und was ich dabei zu sehen bekomme, das ist wirklich einmalig! Je nachdem, wie hoch sie auf der Leiter steigen muss, ist der Ausblick natürlich ganz unterschiedlich. Wenn sie ganz oben aus dem letzten Regalfach die Bücher holen muss, dann befinden ihre schlanken Fesseln in den Nylons sich meistens schon beinahe in meiner Augenhöhe. Übrigens besteigt sie die Leiter durchweg barfuß, oder vielmehr in Strümpfen. Dazu habe ich ihr geraten. Aus Sicherheitsgründen natürlich nur ... Sie trägt grundsätzlich sehr schicke Schuhe mit sehr hohen Absätzen – und mit Stilettos sollte man einfach keine Leitern hinaufklettern, das Risiko abzurutschen ist einfach zu groß. Ich würde sie zwar auffangen – aber auf so gefährliche Weise will ich ihr doch lieber nicht näher kommen. Dass ich Füße in Nylons noch lieber sehe als Füße in Schuhen, und seien die noch so schick, das habe ich ihr wohlweislich verschwiegen. Wenn sie auf den Regalfächern etwas weiter unten zugange ist, dann habe ich ihre Knie direkt vor Augen. Und in beiden Fällen kann ich wenigstens ab und zu auch einmal einen Blick unter ihren Rock erhaschen. Zumindest dann, wenn der Rock nicht allzu eng anliegt und nicht allzu lang ist. Letzteres muss ich bei ihr nun weniger befürchten; sie besitzt fast nur kurze Röcke, die teilweise wirklich ausgesprochene Miniröcke sind. Besonders eines ihrer Outfits ist wirklich ideal für diese Tätigkeit auf der Leiter – es ist ein Minirock, kariert, also mit Schottenmuster und einem breiten schwarzen Ledergürtel darüber, da kann man schon ganz normal beinahe den runden Ansatz ihrer Pobacken sehen, so kurz ist er. Und wenn sie den trägt, dann kann ich beinahe alles sehen, sobald sie oben auf der Leiter steht. Inklusive dem Hauch eines Höschens ... Ich kann jedem, der den Nylon Fetisch liebt, nur raten, sich auch so eine Bibliothek mit Rollleiter anzuschaffen und seine Nylon Girls dann auf die Leiter zu hetzen. Das ist noch erotischer als wenn man einem Nylon Fetisch Girl zu Füßen kniet, denn man müsste wirklich schon auf dem Rücken auf dem Boden liegen, am besten genau zwischen ihren Beinen, um ähnliche Köstlichkeiten zu Gesicht zu bekommen.

Ich hatte also ein wirklich herrliches Leben da im Schloss; ich hatte eine Arbeit, die mir Spaß machte, und jede Menge Nylon Fetisch Erotik noch oben drauf. Aber wie das nun mal so ist mit uns Menschen, das, was wir haben, das reicht uns schon bald nicht mehr aus, und wir wollen mehr haben. So ging es auch mir. Hätte ich es, bevor ich diese Stelle angetreten und Karin das erste Mal in ihren Nylons auf der Leiter gesehen hatte, noch geglaubt, es ist das Paradies, solch einen Anblick regelmäßig mehrfach in der Woche genießen zu können, so gingen meine Wünsche schon bald weit über das bloße Anschauen hinaus. Ich träumte davon, diese nylonbestrumpften Beine zu umfassen, während Karin auf der Leiter stand, sie zu streicheln, den Kopf daran zu lehnen, das Nylon zu küssen und zu hören, wie es unter meinen Händen oder meiner eifrig leckenden Zunge knisterte, ich träumte davon, sie zu packen und von der Leiter herunterzuheben, bis sie mit ihrem Schritt in meiner Taille angekommen war und die Beine um mich schlang, bis ich sie heben konnte und sanft herabsenken direkt auf den ihrer nassen Grotte entgegenfiebernden, pochenden, harten Schwanz. Um es gleich vorweg zu nehmen – nein, dieser Traum von mir ist nicht wahr geworden. Ich hätte es nicht gewagt, Katrin einfach an die Schenkel zu fassen. So jung sie auch ist, fast zehn Jahre jünger als ich, gerade mal 22 oder so um den Dreh, so wirkt sie doch wie eine sehr energische junge Dame, die eher Ohrfeigen verteilt, als sich eine Zärtlichkeit gefallen zu lassen, die sie nicht will. Abweisend konnte man ihr Verhalten nun nicht gerade nennen; dazu war sie zu offen und freundlich. Aber dass mit ihr nicht gut Kirschen essen war, wenn sie sich belästigt fühlte, das war offensichtlich. Und ich wollte sowohl meinen Job im Museum behalten, als auch das gute Verhältnis zu Katrin und die vielen Gelegenheiten, ihre langen, schlanken Beine in Nylons bewundern zu können. Das alles hätte ich gefährdet, wenn ich ihr zu nahe getreten wäre.

Übrigens war ich mir die ganze Zeit sicher gewesen, dass Katrin, wenn sie auf der Leiter stand, immer so konzentriert mit den Büchern befasst war, dass sie meine lüsternen Blicke auf ihre Beine und unter den Rock gar nicht bemerkte. Da muss ich mich aber ganz böse getäuscht haben. Das habe ich vor zwei Tagen gemerkt. Ich hatte mich ausgiebig an ihren hübschen schwarzen Nahtstrümpfen satt gesehen, deren Naht unter ihrem von mir so heiß geliebten kurzen Schottenrock verschwand, bis sie begann, die Leiter hochzusteigen und dabei ab und zu das Stückchen Haut über dem Saum der halterlosen Strümpfe aufblitzte. Wobei – satt sehen kann man sich an so etwas eigentlich nicht; wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich das gerne noch ein paar Stunden mitgemacht. Aber die vier Stunden, die wir an diesem Tag zu arbeiten hatten, waren schon fast vorbei und Katrin hatte gerade das letzte Buch in der obersten Reihe wieder zurückgestellt und kam langsam die Leiter wieder herunter. Während ich eifrig so tat, als kritzele ich da auf meinen Karteikarten herum, starrte ich ihr in Wirklichkeit die ganze Zeit auf ihre Beine. Zuerst sah ich nur ihre schlanken Fesseln in den Nylons, dann kamen die Unterschenkel in mein Blickfeld, die Kniekehlen, die Oberschenkel, der Rocksaum, unter dem sich zwei schwellende Pobacken verbargen, die es mich meine ganze Selbstbeherrschung kostete, nicht zu berühren, und dann war sie schon unten. Sie drehte sich um, sah mir direkt ins Gesicht. "Na, genug gesehen?", meinte sie auf einmal ganz ruhig. Ich lief puterrot an und stotterte etwas, das nicht einmal ich selbst verstand. Sie ließ sich dadurch nicht beirren. Aufmerksam musterte sie mich, ließ ihren Blick an mir herunterwandern. Dabei konnte sie es unmöglich übersehen, dass sich da bei mir in der Hose eine kleine Beule zeigte. Ach, was heißt hier eine kleine Beule! Weder ist mein Schwanz klein, noch war meine Erregung schwach. Es war schon beachtlich, was sich da abzeichnete, wenn man genau hinsah. Nun griff sie mit ihren Armen nach oben und hielt sich an den Stegen der Leiter fest. Dann hob sie ganz langsam das rechte Bein, winkelte es an, schob es mir direkt zwischen die Beine, die ich ein wenig gespreizt hatte, wegen der Enge im Schritt, und strich anschließend ganz langsam mit ihrem Unterschenkel durch meinen Schritt. Zuerst berührte ihr Knie meine Erektion, dann ihr Wadenbein, danach ihr Fußgelenk, und am Schluss der Spann ihres Fußes. Das schien ihr so gut zu gefallen, dass sie in dieser Haltung eine ganze Weile verharrte, obwohl sie dafür ihr Bein schon auf eine sehr anstrengend und akrobatisch aussehende Weise anwinkeln musste. Aber dafür konnte sie sich ja an der Leiter festhalten, um dennoch, nur auf einem Bein stehend, ihr Gleichgewicht zu bewahren.

Doch sie hatte noch lange nicht genug davon, mich zu reizen, obwohl ich, mit ihrem bestrumpften Fuß in meinem Schritt, schon beinahe wahlweise einem Nervenzusammenbruch oder einem Orgasmus nahe war. Nun nahm sie eine Hand von der Leiter herunter und schob sich damit den Schottenrock hoch, hoch, immer höher, so dass ich zuerst den Schwung ihrer Hüfte sehen konnte und dann ihr Höschen; schwarz und seidig. Ich schwankte zwischen sie unschuldig und empört fragen, was das denn solle und vor Lust vergehen. Nachdem sie noch eine Weile in meinem Schritt weitergemacht hatte, hätte ich aber sowieso nichts mehr sagen können und hielt lieber den Mund. Mein Brustkorb ging auf und ab wie ein Blasebalg mit Lichtgeschwindigkeit, ich sah schon Schleier vor meinen Augen. Noch ein wenig mehr, und ich würde kommen, würde mich wie ein Pennäler in meine Hose ergießen ... Endlich konnte ich nicht mehr – ich griff nach ihr, verstreute dabei Karteikarten und Stift rings um mich herum auf dem Boden, zog sie an mich und presste sie mit meinen beiden Händen auf ihrem göttlichen Hintern fest an mich, rieb mich an ihr, ging ihr unter den Rock und fummelte an und unter ihrem Höschen herum. Und wieder ging sie mir mit ihrem bestrumpften Bein zwischen meine Beine, rieb meinen Schwanz, diesmal mit ihrem Oberschenkel, dass ich nur noch keuchen und stöhnen konnte. Dann machte sie sich auf einmal ganz steif, entzog sich mir. "Das war jetzt aber genug Nylonsex für heute", rief sie mir lachend zu und lief davon. Als ich mich endlich genügend erholt hatte, um ihr zu folgen, war sie schon weg. Heute werde ich sie das erste Mal nach diesem Vorfall wiedersehen. Und ich weiß wirklich nicht, wie ich mich verhalten soll ...

Erotik Geschichten für die Ohren - Audio Sex Stories

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