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24. November 2009 10:07 Uhr | 61233 Views Wisst ihr, was für ein Problem man hat, wenn man als dominanter Mann mit einer devot und masochistisch veranlagten Frau zusammen ist? Eigentlich sollte man diese Lady, die man Sklavin oder Sub nennt, ja erziehen. Und zur Sklavinnenerziehung gehört nun einmal, wie zu jeder Erziehung, in gewissen Grenzen auch eine Bestrafung. Aber was auch immer man sich als Strafe ausdenkt, ob Auspeitschen, Klammern, Reizstrom, heißes Wachs oder Fesseln, immer gibt man seiner Sklavin damit ja genau das, was sie im tiefsten Innern wahnsinnig begehrt. Man gibt ihr genau das, was sie haben will. Und wo bleibt dann da die Strafe? Irgendwie ist das total widersinnig und in gewisser Weise völlig pervers; aber anders pervers, als die Leute meinen, wenn sie sagen, der Sadomaso Sex sei pervers. Bei meiner Sub führt das manchmal sogar soweit, dass sie mich absichtlich provoziert, weil sie mal wieder total scharf auf eine harte Strafe ist. Soweit, so gut. Eigentlich ist das ja ganz schön. Denn so kann man seine Sklavin nach Herzenslust quälen, und sie hat ebenso ihre Freude daran wie man selbst. Aber was, wenn man sie dann einmal wirklich bestrafen will? Wenn sie wirklich eine Strafe verdient, zum Beispiel, weil sie sich schon wieder mal heimlich ohne Erlaubnis an die Muschi gegangen ist, oder weil sie einen mal wieder auf die Palme gebracht hat mit ihren ganzen Provokationen, die nur ein Ziel haben, nämlich eine Bestrafung? Dann muss man doch eigentlich zu einer Strafe greifen, die der Sklavin nicht so lieb und recht ist wie der Einsatz der Peitsche, der Klammern, des Reizstromgerätes, der Fesseln und der Kerzen. Aber ich sage euch, bei einer ... [Mehr] |
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