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Strumpfhosen Sex vor dem Meeting
Das darf ja wohl nicht wahr sein! Eben habe ich eine Laufmasche in meiner neuen Strumpfhose entdeckt, direkt auf dem rechten Knie, also an ganz prominenter Stelle. Dabei habe ich in einer halben Stunde ein Meeting, wo ich vor meinem Chef und den Abgesandten eines potenziellen Kunden eine Präsentation vorführen soll. Dabei sitze beziehungsweise stehe ich vorne wie auf dem Präsentierteller mit meinen Folien und Unterlagen, und da die Laufmasche direkt über das rechte Knie verläuft, wird die garantiert jeder sehen. Warum habe ich denn ausgerechnet heute keine Ersatzstrumpfhose dabei? Sonst nehme ich doch auch immer eine Strumpfhose extra mit, wenn ich mich für ein Meeting oder einen anderen Termin in Schale schmeißen muss und dabei meine geliebten Strumpfhosen trage. Das heißt um genau zu sein trage ich eigentlich fast immer Strumpfhosen, weil ich das Nylon auf meiner Haut so liebe, aber da ich als Business Outfit normalerweise Hosen bevorzuge, würde es in der Regel niemandem auffallen – außer mir selbst, wenn ich auf dem Klo sitze und dafür die Strumpfhose herunterziehe -, wenn ich da eine Laufmasche habe. Nur für besonders wichtige Termine ziehe ich einen Rock an und darunter die Strumpfhosen. Und dann sieht man eben wirklich jede Laufmasche. Ist das ärgerlich! Ich besehe mir den Schaden. Die Laufmasche ist soweit unterhalb des Rocksaumes, der etwa eine Handbreit über dem Knie endet, dass auch mit Nagellack nichts zu retten ist, der normalerweise jede Laufmasche stoppt. Zu sehen wäre sie trotzdem. Nun könnte ich natürlich eigentlich noch losziehen und mir eine neue Strumpfhose besorgen. Wenn ich nicht ganz dringend meiner Präsentation noch den letzten Schliff verleihen und ein paar Zahlen einbauen müsste, die ich erst heute Morgen bekommen habe. Was mache ich da bloß? Mit dieser Laufmasche kann ich mich im Meeting auf keinen Fall sehen lassen, dann habe ich gleich verloren. Mein Chef hat mir extra gesagt, dass einer der Besucher, und zwar derjenige, der das Sagen hat, auf den es also entscheidend ankommt, sehr empfänglich für weibliche Reize ist. Deshalb musste ich ja heute auch ein Kostüm statt eines Hosenanzugs anziehen. Und deshalb bin überhaupt nur ich für die Präsentation ausgewählt worden, statt dass die mein Kollege macht, dessen Aufgabe das sonst ist. Der war darüber ganz schön sauer, so übergangen worden zu sein, und hat mir nicht ein Stück dabei geholfen, die Folien fertig zu stellen. Obwohl ich seine Hilfe gut hätte gebrauchen können.

Jetzt allerdings sieht er nicht sauer aus, sondern er sitzt da und grinst in sich hinein. Er hat nämlich die Laufmasche in meinen Strumpfhosen ebenso entdeckt, die gerade mein Entsetzen geweckt hat. Mit über der Brust verschränkten Armen lehnt er sich zurück und weidet sich genüsslich an meiner bestürzten Fassungslosigkeit. So ein Mistkerl! Ja, Männern kann so etwas nicht passieren, dass ihre Strumpfhose eine Laufmasche hat. Mit solch empfindlichen Kleidungsstücken wie Nylons müssen sich ausschließlich wir Frauen herumschlagen. Zur Freude der Männer, die gerne Nylons sehen – und dann, wie mein Kollege jetzt, trotzdem hämisch grinsen, wenn die weniger als perfekt sind und sitzen. Ich könnte ihn umbringen! Herausfordernd begegne ich seinem schadenfrohen Blick. Gerade will ich etwas sagen, da kommt er mir zuvor. "Soll ich dir vielleicht eine neue Strumpfhose besorgen?", fragt er mich. "Dann kannst du in Ruhe die Präsentation fertig stellen." Was ist denn mit dem los? Jetzt wird er auf einmal hilfsbereit? Ich bin misstrauisch. Da ist doch ganz bestimmt irgendwo ein Haken dabei! Aber wer in einer Zwangslage steckt, der darf nicht wählerisch sein. Was auch immer mein Kollege ein anderes Mal von mir für diesen Gefallen fordert, ich werde es ihm geben müssen. "Das wäre natürlich ausgesprochen nett", quetsche ich hervor. "Und was willst du dafür?" Er sieht mich grinsend an. "Nur eine Kleinigkeit", erwidert er. "Ich möchte dir dabei zusehen dürfen, wenn du die neue Strumpfhose anziehst." Das ist alles? Na, damit käme ich ja recht billig davon! Ich bin so froh, dass er meine Situation nicht für eine Erpressung größeren Ausmaßes ausnutzt – Überstunden für ihn schieben, seine längst fälligen Berichte machen oder sonst etwas Unangenehmes -, dass ich sofort zustimme. Woraufhin er regelrecht aufspringt, sich seine Jacke greift und verschwindet. "Größe 36/38 bei den Strumpfhosen! Und die Farbe Mokka bitte!", kann ich ihm gerade noch nachrufen, damit er mir nicht nachher die falschen Strumpfhosen bringt.

Ich verleihe meiner Präsentation "the finishing touches" – ihr wisst ja, in den meisten Jobs muss man ab und zu einmal ein paar englische Begriffe einstreuen, das macht sich irgendwie gut – und kann endlich aufatmend alles abschließen. Eine Viertelstunde ist jetzt noch Zeit. Aber wo, verdammt noch mal, bleibt nun mein Kollege? Wenn er mich im Stich lässt, bin ich aufgeschmissen. Ob ich doch schnell noch selbst losziehe, mir eine neue Strumpfhose besorgen? Aber ich muss sie ja auch noch anziehen; die Zeit reicht nie und nimmer. Auch wenn ganz in der Nähe unserer Firma schon ein paar Geschäfte sind, wo ich bestimmt auch eine Nylonstrumpfhose bekomme. Zwei Minuten vom Eingang zum Beispiel ist ein Supermarkt. Normalerweise kaufe ich meine Nylonstrumpfhosen ja nicht im Supermarkt, denn dort ist leider meistens die Qualität einfach nicht so gut. Aber für diesmal, für einen solchen Notfall, müsste es das schon tun. Ob ich vielleicht doch ...? Ich sitze da wie auf glühenden Kohlen. Endlich geht die Tür zu unserem Büro auf. Mein Kollege ist zurück! Ich bin so froh, ich könnte ihm um den Hals fallen. Aber das wäre vielleicht nicht so angebracht. Wenn der alte Lüstling mir beim Umziehen zuschauen will, würde er das bestimmt ganz falsch verstehen, wenn ich ihn jetzt umarme. Mit sichtlich stolzgeschwellter Brust legt er mir der Reihe nach drei verschiedene Packungen Nylonstrumpfhosen auf meinen Tisch neben mein Notebook. "Also ich finde, Mokka ist viel zu dunkel", erklärt er dabei. "Deshalb habe ich noch einmal zwei hellere Töne mitgebracht. Mir würde das am besten gefallen, was sich 'Gobi' nennt." Auffordernd sieht er mich an. Ich betrachte mir die drei Packungen. Eigentlich hat er recht; Mokka ist wirklich ein sehr dunkler Farbton, und ich trage schon ein dunkles Kostüm. Das wirkt zusammen recht düster. Schon aus Trotz kann ich jetzt aber seiner Empfehlung nicht folgen und zu "Gobi" greifen. Warum das wohl so heißt? Weil es ein sandfarbener Ton ist wie in der Wüste Gobi? Keine Ahnung. Ich greife zu dem dritten Farbton, den er mir ausgesucht hat.

"Okay", meint er großzügig, als ob ich ihm ein Mitbestimmungsrecht zugebilligt hätte. "Und jetzt aufstehen bitte, damit ich auch wirklich was sehen kann, wenn du dich umziehst." Wütend schaue ich ihn an. Er will es wirklich bis zur Neige auskosten, dass ich vor seinen Augen die Strumpfhose wechseln muss. Aber ich will jetzt nicht kneifen und meinen Teil der Vereinbarung auf jeden Fall erfüllen. Immerhin war er ja so nett, hat seine eigene Arbeit zurückgestellt und mir aus der Patsche geholfen. Da hat er ein wenig Dankbarkeit schon verdient. Ich könnte zwar eigentlich die Strumpfhose auch ganz diskret unter dem Schreibtisch wechseln, dann würde er gar nichts sehen. Aber dann wird er bestimmt sauer – und ich fand es schon schlimm genug, wie eisig die Stimmung war, weil ich die Präsentation machen "darf". Dabei hätte ich ihm die nur zu gerne aufs Auge gedrückt! Ich hasse nämlich Präsentationen. Wenn ich jetzt nicht mitspiele, bleibt die Stimmung so verkorkst. Wenn ich dagegen tue, was er will, dann beruhigt er sich vielleicht und alles ist endlich wieder in Butter. Wenn man schon ein Büro miteinander teilen muss, ist es grässlich, wenn dann so eine tierisch miese Stimmung herrscht. Also stehe ich auf und begebe mich vor meinen Schreibtisch. Er zieht seine Jacke aus, hängt sie auf und lehnt sich gegen seinen Schreibtisch, wo er mich voll im Blick hat. Zuerst einmal schlüpfe ich aus meinen hochhackigen Pumps. Anschließend schiebe ich meinen Rock ein wenig höher und will gerade nach dem Elastikbund meiner alten Strumpfhose mit der Laufmasche greifen, da hebt er die Hand. "Ich sagte doch, ich möchte etwas sehen", meint er leicht säuerlich. "Ich finde, du solltest den Rock ganz ausziehen. Du hast ihn ja nachher ganz schnell wieder angezogen. Noch ist Zeit genug."

Aha – der Herr Kollege möchte also so eine Art Striptease der unteren Gefilde sehen? Na meinetwegen! Mir ist jetzt auch schon alles egal. Und im Grunde hat er recht; es ist viel einfacher, die Strumpfhosen zu wechseln, wenn nicht ein Rock im Weg ist. Also öffne ich den Reißverschluss, steige aus dem Rock und lege ihn sorgfältig über die Ecke des Schreibtisches, damit er nicht verknittert. Ein knitteriger Rock wäre fast ebenso peinlich wie eine Laufmasche in der Strumpfhose. Das Dumme ist nur, dass ich die Strumpfhosen oft sehr nahe am Körper trage, um es einmal dezent auszudrücken. Man könnte auch sagen, ich trage kein Höschen darunter. Das Nylon direkt in meinem Schritt fühlt sich einfach zu klasse an, und die Strumpfhose ist ja auch warm genug. Nun wird mein Kollege also meine nackte Muschi zu sehen bekommen. Das hätte ich ja gerne vermieden, aber momentan wird mir das alles nichts helfen. Er hat bereits bemerkt, dass ich ohne Höschen herumlaufe; er pfeift durch die Zähne, den Blick starr auf meinen Schritt gerichtet, wo unter der durchsichtigen Strumpfhose meine wenigen verbleibenden Schamhaare zu sehen sind, die einen kleinen, dünnen Strich bilden. Ich bin nämlich teilrasiert. Ihm scheint das zu gefallen. Jetzt kommt der schlimmste Teil, denn nun muss ich die Strumpfhose ausziehen. Auch wenn sie ohnehin durchsichtig ist – eine nackte Muschi in Strumpfhosen oder eine nackte Muschi pur, das sind noch einmal zwei völlig verschiedene Dinge. Ich beiße die Zähne zusammen, zupfe die Nylons meine Schenkel herunter, streife sie ab. "Die gibst du jetzt mir", sagt mein Kollege und streckt auffordernd die Hand aus. Auf getragene Wäsche, genauer gesagt auf getragene Nylons steht der Typ also auch noch? Na meinetwegen! Soll er nachher hier in die Nylons wichsen, wenn ich im Meeting bin und meine blöde Präsentation vorführe! Ich kann mit solchen Strumpfhosen mit Laufmasche ohnehin nichts anfangen; ich würde sie einfach wegwerfen.

Was mich allerdings doch ein wenig irritiert, das sind seine gierigen Blicke, die meine teilrasierte Muschi treffen. Andererseits – was hatte ich denn erwartet? Dass er sich das gelangweilt anschauen würde wie wahrscheinlich gleich die potenziellen Kunden meine Präsentation? Natürlich macht ihn das geil, meine nackte Muschi zu sehen und dabei meine getragene Strumpfhose zwischen den Fingern zu reiben. Irgendwie ist es ein bisschen peinlich – aber auch ein bisschen erregend. Meine Muschi beginnt zu kribbeln. Fast bedauere ich es, dass ich in ein paar Minuten im Konferenzsaal erscheinen muss. Sonst könnte ich das noch ein bisschen ausnutzen, wie aufgeregt mein Kollege ist, weil er mich ohne Höschen und ohne Strumpfhose sehen kann. Auch meine Beine scheinen ihm übrigens zu gefallen; sie sind auch wirklich extrem wohlgeformt und extrem lang ... Aber immer wieder wandert sein Blick zurück zu meiner Muschi. Jetzt wird es aber Zeit, dass ich die neue Strumpfhose anziehe; er hat wirklich genug gesehen, finde ich. Ganz langsam hole ich die Strumpfhosen aus ihrer Verpackung, beobachte dabei immer mit halbem Auge meinen Kollegen, der mich beobachtet und dem dabei die Geilheit ins Gesicht geschrieben steht, schüttele die Nylons aus und streife sie mir im Zeitlupentempo über meine Schenkel. Endlich ziehe ich sie über meine Muschi, gewähre meinem Kollegen noch einen letzten Blick, indem ich prüfend über meinen Schritt streiche, ob auch wirklich alles sitzt. Das verstärkt das Kribbeln an der Muschi noch ... Dann ziehe ich schnell den Rock wieder an, greife mir mein Notebook und verlasse das Zimmer, wo mein Kollege mit einem sehr verklärten Blick zurückbleibt. Erst als ich schon im Flur bin fällt mir ein, wie viel Glück ich gehabt habe, dass nicht ausgerechnet während meines Umziehens jemand hereingekommen ist und mich mit nackter Muschi erwischt hat.

Tja, ich dachte, ich hätte es überstanden. Aber dummerweise setzte sich das Prickeln an meiner Muschi fort. Es hielt das gesamte Meeting über an; ich musste ständig an diese gierigen, heißen Blick denken, die meinen Strich Schambehaarung, meine Pussy und die Nylonstrumpfhose getroffen hatten. Immerhin sorgte das dafür, dass ich die Präsentation ausgesprochen schwungvoll und lebendig vortragen konnte! Was mir nachher ein Lob meines Chefs eingetragen hat. Wenn der wüsste, weshalb ich so "ausgesprochen lebhaft und mitreißend" gewesen war, wie er es nannte ... Außerdem meinte er dann noch, ich könnte ja in Zukunft öfter mal eine Präsentation machen. Ob ich dann meinen Kollegen auch wieder mit einem Blick auf meine nackte Muschi in Nylons beruhigen muss, wenn er das mitbekommt und wieder eifersüchtig wird?

Erotik Geschichten für die Ohren - Audio Sex Stories

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