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5. September 2008 12:53 Uhr | 36133 Views
Meine Güte, ist das unangenehm! Ich hätte aber auch nie damit gerechnet, dass die Verkäuferin so keck ist, einfach den Vorhang der Umkleidekabine beiseite zu schlagen und zu schauen, was ich so mache in der Kabine. Das gehört sich ja eigentlich auch überhaupt nicht – beim Umkleiden muss selbst die eifrigste Verkäuferin den Kunden in Ruhe lassen. Erst wenn er in dem schicken neuen Kleidungsstück, das er anprobieren will und soll, vor die Kabine tritt, auf den Flur mit den Spiegeln hinaus, dann ist es ihr erlaubt, sich das Ergebnis fachmännisch zu betrachten und ihr Urteil darüber abzugeben. Hätte ich gewusst, dass ich in die Fänge einer Verkäuferin geraten werde, die sich an solche Anstandsregeln nicht hält, ich hätte mich gleich heute Morgen darauf eingestellt und mich anders gekleidet, um mir die Peinlichkeit der Entdeckung zu ersparen. Damit spiele ich jetzt nicht etwa darauf an, dass ich morgens eine schmutzige Unterhose angezogen hätte. Hätte ich eine Unterhose getragen, sie wäre garantiert sauber und frisch gewesen. Ich aber trug gar keine Unterhose. Nein, ihr müsst jetzt nicht gleich entsetzt aufschreien – meinen nackten Schwanz bekam die Verkäuferin trotzdem nicht gleich auf den ersten Blick zu sehen. Der war schon noch einigermaßen gut verpackt – bloß eben nicht in eine Unterhose, sondern in eine Nylon Strumpfhose. Ja, ich gestehe es – ich bin Fetischist, und mein Fetisch ist der Nylon Fetisch. Ich finde das so total geil, Nylon auf nackter Haut, dass ich davon gar nicht genug bekommen kann. Und weil ich recht wenig Freizeit habe – ich habe einen anstrengenden, verantwortungsvollen Job, in dem ich oft Überstunden ... [Mehr]